Drei Arbeitsfelder haben eine eigene Seite bekommen, weil sie sich in Ablauf, Dauer und Preis deutlich voneinander unterscheiden. Als Next.js Agentur bauen wir Unternehmens-Websites, die auf dem Server gerendert werden: Der fertige Text steht im ausgelieferten HTML, statt erst im Browser durch JavaScript zu entstehen. Genau daran hängt, ob eine Suchmaschine oder eine Antwortmaschine den Inhalt vollständig sieht — wer eine Seite ohne JavaScript abruft und nur ein leeres Gerüst bekommt, hat für diese Systeme keinen Inhalt. Eine solche Website beginnt bei 999 Euro als Base Build und bei 1.899 Euro als Business-Paket, jeweils zum Festpreis, und läuft danach in einem Docker-Container auf einem europäischen Server, den wir selbst betreiben. Eingesetzt werden TypeScript, React, Next.js, Tailwind CSS, Node.js und PostgreSQL.
Wer eine Produktidee prüfen will, bevor sie viel Geld kostet, sollte ein MVP entwickeln lassen: eine erste lauffähige Fassung mit genau den Funktionen, an denen sich zeigt, ob die Idee trägt. Alles Weitere wird danach entschieden, nicht vorher — und zwar an einer Sache, die man bedienen kann, statt an einem Konzeptpapier. Ein MVP hat bei uns keinen Listenpreis, weil der Umfang vor dem ersten Gespräch nicht bekannt ist; verbindlich ist stattdessen der Weg dorthin, nämlich ein schriftliches Angebot mit festem Umfang, festem Preis und festem Datum nach einem 30-minütigen Erstgespräch. Wir bauen die erste Fassung so, dass die zweite darauf aufsetzt: dieselbe Datenbank, dieselbe Struktur, derselbe Betrieb. Ein Wegwerf-Prototyp, der nach der Erprobung noch einmal neu gebaut werden muss, ist ausdrücklich nicht gemeint.
Der dritte Schwerpunkt ist Individualsoftware für kleine Unternehmen — interne Werkzeuge für Betriebe, deren Ablauf in keine Standardsoftware passt. Typisch sind Angebots- und Auftragsverwaltung, Zeiterfassung, Dokumentenablage und Auswertungen, die sonst in mehreren Tabellen parallel gepflegt werden und dabei auseinanderlaufen. Der Anhaltspunkt dafür, wann sich das lohnt, ist die Zahl der Umwege: Wo Mitarbeitende regelmäßig etwas außerhalb der Software erledigen, damit am Monatsende die Zahlen stimmen, bildet die Software den Betrieb nicht ab. Der Vergleich trägt erst über mehrere Jahre: Eine Mietlösung kostet jeden Monat weiter, unabhängig davon, ob sie zum Ablauf passt, während eine eigene Anwendung einmal in der Herstellung kostet und danach den Betrieb. Die Daten liegen dabei in einer PostgreSQL-Datenbank auf europäischen Servern und verlassen die EU nicht.