bauen (Websites)mit (System)durch (Design)

Sawton baut Websites, die Anfragen bringen, und Software, die Arbeit abnimmt. Individuell entwickelt statt Baukasten.

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// was sawton macht

Websites, die Anfragen bringen.
Software, die Arbeit abnimmt.

Sawton ist ein Einzelunternehmen aus Radolfzell am Bodensee und baut zwei Dinge: Websites für Unternehmen und individuell entwickelte Software für wiederkehrende Arbeit. Beides läuft über denselben Unterbau — TypeScript, React, Next.js, Tailwind CSS, Node.js und PostgreSQL — und wird nach dem Livegang selbst betrieben, in Docker-Containern auf europäischen Servern statt bei einem Fremdanbieter.

Der Unterschied zu einem Baukasten ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Frage des Eigentums. Bei einem Baukasten gehört Ihnen der Inhalt, aber nicht das System darunter: Es lässt sich nicht umziehen, nicht beliebig erweitern und nicht im Quelltext prüfen. Was hier entsteht, liegt als Quelltext vor, läuft auf einem benennbaren Server und lässt sich von jeder anderen Entwicklerin und jedem anderen Entwickler weiterführen.

// drei schwerpunkte

Wofür Unternehmen hierherkommen

Als Next.js Agentur bauen wir Unternehmens-Websites, die auf dem Server gerendert werden: Der fertige Text steht im ausgelieferten HTML, statt erst im Browser durch JavaScript zu entstehen. Genau daran hängt, ob eine Suchmaschine oder eine Antwortmaschine den Inhalt vollständig sieht — wer eine Seite ohne JavaScript abruft und nur ein leeres Gerüst bekommt, hat für diese Systeme keinen Inhalt.

Wer eine Produktidee prüfen will, bevor sie viel Geld kostet, sollte ein MVP entwickeln lassen: eine erste lauffähige Fassung mit genau den Funktionen, an denen sich zeigt, ob die Idee trägt. Alles Weitere wird danach entschieden, nicht vorher — und zwar an einer Sache, die man bedienen kann, statt an einem Konzeptpapier. Die erste Fassung wird so gebaut, dass die zweite darauf aufsetzt: dieselbe Datenbank, dieselbe Struktur, derselbe Betrieb.

Der dritte Schwerpunkt ist Individualsoftware für kleine Unternehmen — interne Werkzeuge für Betriebe, deren Ablauf in keine Standardsoftware passt. Typisch sind Angebots- und Auftragsverwaltung, Zeiterfassung, Dokumentenablage und Auswertungen, die sonst in mehreren Tabellen parallel gepflegt werden. Der Anhaltspunkt dafür, wann sich das lohnt, ist die Zahl der Umwege: Wo Mitarbeitende regelmäßig etwas außerhalb der Software erledigen, damit am Monatsende die Zahlen stimmen, bildet die Software den Betrieb nicht ab.

// preise

Was es kostet

Eine Website beginnt bei 999 Euro als Base Build und bei 1.899 Euro als Business-Paket, jeweils als Festpreis. Festpreis heißt: Der Betrag im Angebot ist der Betrag auf der Rechnung. Ändert sich der Umfang während des Projekts, wird die Änderung vorher benannt und beziffert, statt am Ende als Mehraufwand aufzutauchen.

Der laufende Betrieb kostet ab 59 Euro im Monat im Tarif Core und 199 Euro im Monat im Tarif Business; bei jährlicher Zahlung sind es 20 Prozent weniger. Eine zusätzliche Seite kostet 199 Euro, eine weitere Sprachfassung 29 Euro, eine Schnittstelle zu einem fremden System 299 Euro. Ein MVP hat keinen Listenpreis, weil der Umfang vor dem ersten Gespräch nicht bekannt ist — verbindlich ist stattdessen ein schriftliches Angebot mit festem Umfang, festem Preis und festem Datum.

// häufig gefragt

Häufig gefragt

Was kostet eine Website bei Sawton?

Der Base Build kostet 999 Euro, das Business-Paket 1.899 Euro, beides als Festpreis. Dazu kommt der laufende Betrieb ab 59 Euro im Monat. Was in welchem Paket enthalten ist, steht unter Leistungen.

Wann reicht ein Baukasten und wann nicht?

Ein Baukasten ist schneller aufgesetzt und im Einstieg günstiger. Er endet dort, wo eine Anforderung nicht vorgesehen ist: Das System darunter gehört Ihnen nicht, lässt sich nicht umziehen und nicht im Quelltext prüfen. Wer mit den vorgesehenen Möglichkeiten auskommt, braucht keine eigene Entwicklung.

Wer betreibt die Website nach dem Livegang?

Sawton. Die Seite läuft in einem Docker-Container auf einem europäischen Server, der selbst verwaltet wird — mit eigenen Sicherungen und eigener Überwachung. Es gibt keinen Fremdanbieter dazwischen, der bei einer Störung erst kontaktiert werden müsste, und keine Plattform, deren Preisliste sich unabhängig vom Vertrag ändern kann.

Wie fängt ein Projekt an?

Mit einem kostenlosen Erstgespräch von 30 Minuten, direkt mit dem Gründer. Danach folgt ein schriftliches Angebot mit Festpreis. Es gibt keinen Vertrieb dazwischen, der die Anfrage erst weiterreichen müsste.

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