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Individuelle Websites und Landingpages, die Anfragen generieren und überzeugen.

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  • Individuelle Entwicklung
  • Hosting & Wartung

Beispiele

Was wir bauen

Die Arbeit teilt sich in vier Formen: Websites, über die Kundschaft gefunden werden soll; Web-Anwendungen, die einen internen Ablauf abbilden; Dashboards, die Zahlen aus mehreren Quellen an einer Stelle zusammenführen; und Schnittstellen, die zwei Systeme miteinander reden lassen, die das von Haus aus nicht tun. Alle vier laufen im Browser und brauchen keine Installation.

Technisch ist es immer derselbe Unterbau: TypeScript als Sprache, React und Next.js für die Oberfläche, Tailwind CSS für die Gestaltung, Node.js auf dem Server und PostgreSQL als Datenbank. Ein einziger Stack für alles hat einen nüchternen Grund — jede weitere Technik ist eine weitere, die im Betrieb aktuell gehalten, abgesichert und im Fehlerfall verstanden werden muss.

Welche der vier Formen zu einem Vorhaben passt, entscheidet sich meist schon im Erstgespräch. Für eine Website mit Anspruch an die Suche führt der Weg zur Next.js Agentur, für eine unerprobte Produktidee zum MVP entwickeln lassen, und für einen Betrieb mit eigenem Ablauf zur Individualsoftware für kleine Unternehmen.

Veröffentlichte Kundenarbeit

Veröffentlicht ist bislang ein Kundenprojekt: die Buchungsplattform der Majestic Auto Group, erreichbar unter majestic-ag.rs. Weitere Projekte sind gebaut, aber nicht freigegeben — kein Projekt wird ohne schriftliche Zustimmung der Kundschaft genannt, und keine Zahl wird genannt, die sich nicht belegen lässt.

Eine ausgearbeitete Fallstudie mit Ausgangslage, Vorgehen und gemessenem Ergebnis gibt es zu diesem Projekt noch nicht. Solange sie fehlt, steht hier der Projektname und sonst nichts. Das ist weniger, als eine lange Referenzliste hergäbe, aber es ist überprüfbar.

Was für den eigenen Betrieb gebaut wurde

Das größte laufende Projekt ist agency-os, das interne System hinter der Firma Sawton: Kundenverwaltung, Angebote und Rechnungen, Zeiterfassung, Aufgaben, Dokumentenablage, ein eigener Kundenbereich und eine cookielose Reichweitenmessung. agency-os ist kein Produkt zum Verkauf, sondern der Beleg dafür, dass eine Person mit einem einzigen Technik-Stack einen vollständigen Geschäftsbetrieb tragen kann.

Diese Website läuft auf demselben System und demselben Server wie die Kundenprojekte. Auch der Serverbetrieb liegt in eigener Hand: Docker-Container auf europäischen Servern, eigene Sicherungen, eigene Überwachung. Wer bei einer Störung schreibt, erreicht die Person, die den Server auch einrichten kann.

Wie ein Projekt technisch aufgebaut ist

Jedes Projekt beginnt mit derselben Grundlage: eine Next.js-Anwendung, die auf dem Server rendert, eine PostgreSQL-Datenbank für alles, was gespeichert werden muss, und eine Anmeldung mit Rollen, sobald mehrere Personen mit unterschiedlichen Rechten damit arbeiten. Diese drei Bausteine decken den Großteil dessen ab, was kleine und mittlere Betriebe tatsächlich brauchen.

Wir liefern in Docker-Containern aus. Ein Container enthält die Anwendung samt allem, was sie zum Laufen braucht, und verhält sich auf dem Server genauso wie auf dem Entwicklungsrechner. Das klingt technisch, hat aber eine sehr praktische Folge: Ein Fehler, der beim Testen nicht auftrat, tritt auch beim Kunden nicht plötzlich auf, weil dort eine andere Version von irgendetwas installiert war.

Jede Änderung läuft über Git und wird als eigener Stand festgehalten. Geht nach einer Änderung etwas schief, wird auf den vorherigen Stand zurückgesetzt, statt am laufenden System zu reparieren. Für Sie heißt das: Es gibt zu jedem Zeitpunkt eine Fassung, die nachweislich funktioniert hat, und den Weg dorthin zurück.

Was hier nicht gebaut wird

Nicht jedes Vorhaben passt. Nicht gebaut werden native Apps für iOS und Android, Online-Shops auf Shopify- oder WooCommerce-Basis, Druck- und Werbematerial und alles, was im Kern eine Marketing-Agenturleistung ist. Wer danach sucht, ist bei einem Haus besser aufgehoben, das genau das täglich macht.

Ebenso wenig werden bestehende WordPress-Installationen übernommen und weitergepflegt. Der Grund ist nicht Geringschätzung, sondern Ehrlichkeit über die Arbeitsweise: Eine gewachsene Installation mit fremden Plugins zuverlässig zu betreiben, ist eine eigene Disziplin, und sie mit halber Aufmerksamkeit zu betreiben wäre schlechter als sie gar nicht anzunehmen.

Wenn im Erstgespräch herauskommt, dass eine fertige Standardlösung besser passt als eine eigene Entwicklung, wird das gesagt. Ein Projekt, das von Anfang an das falsche Werkzeug ist, wird durch einen Auftrag nicht besser — es wird nur teurer.

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